TYPO3 blickt in die Zukunft:
 Wie sieht das Web im Jahr 2017 aus?



    Baar, 2013-09-02
Fest in der Gegenwart zu Hause und gleichzeitig auf Entwicklungskurs unterwegs in der Zukunft: TYPO3 arbeitet an einem Fahrplan für die Welt des Web Content Managements (WCM) im Jahr 2017. Dabei wird Content zwar die treibende Kraft bleiben, doch werden neue Faktoren wie beispielsweise personalisierte Inhalte, Kollaboration und plattformunabhängige Verwendungsanforderungen das Szenario nachhaltig beeinflussen.



    Internationale Experten, Entwickler, CMS-Anwender, Lieferanten und Software-Architekten haben TYPO3 ihre Visionen und Vorhersagen für ein CMS-Szenario 2017 mitgeteilt. Sechs zukunftsweisende Trends haben sich herauskristallisiert.



    Besseres Multi-Channel-Publishing

    
Um Inhalte in Multi-Channel-CMS-Tools besser wiederzuverwerten, müssen Authoring-Prozesse von Präsentationen entkoppelt werden. Inhalte von Webseiten sollten zukünftig so einfach aufgebaut sein, dass sie plattformunabhängig wiederverwendet werden können. Dies erfordert eine deutlich engere Zusammenarbeit und Absprache zwischen Redakteuren und digitalen Produzenten.



    Business-getriebene CMS auf dem Vormarsch

    Strategische Führung und unternehmerische Fertigkeiten aus Kundensicht kommen endlich im Markt für Web-Content-Management an. Dieser war bislang unnötig komplex und von Anbietern, Analysten und Kunden gleichermaßen überlaufen.



    Moderation von gestreamten Inhalten

    
Sind Inhalte über digitale Kanäle verteilt, müssen diese moderiert und gefiltert werden. Das CMS der Zukunft wird es Redakteuren ermöglichen, sich auf den gesamten Content – nicht nur auf einen Teil zu einem bestimmten Zeitpunkt – zu fokussieren und diesen zu pflegen.



    Personalisierte Inhalte sind entscheidend

    
Produkt-Design und die Verarbeitung von individuell zugeschnittenen Inhalten werden ausschlaggebend für ein erfolgreiches WCM der Zukunft sein. Unternehmen sollten in der Lage sein, persönliche Vorlieben, frühere Einkäufe oder andere Kriterien des Kunden erfassen und in einem personalisierten Bild festhalten zu können.



    Wirkung von Inhalten bei Kunden

    Künftig wird in einem CMS die Vorschau wiederverwendbarer Inhalte in den verschiedenen Kanälen zu einer wichtigen Aufgabe von Journalisten und Autoren. Leitfrage dabei ist schon im Vorfeld: Wie wird der Leser den Artikel wahrnehmen?



    Kollaborative Inhalte für gesteigerte Effizienz

    
Im Jahr 2017 sollten CMS die Zusammenarbeit und Koordination verschiedener Redakteure unterstützen und sicher stellen, dass Unternehmen Inhalte nur einmal erstellen und diese dann global zugänglich sind.

„Wir freuen uns über das umfangreiche Feedback führender Experten, Kunden und Beratern im Rahmen unserer Umfrage“, erläutert Rasmus Skjoldan, TYPO3 Neos UI/UX Verantwortlicher im Neos Team/Creative Lead at MOC. „Unser TYPO3 Neos Team wird die Kernaussagen in die Roadmap für die Weiterentwicklung der CMS-Plattform einfließen lassen. Ob alle Prognosen bis zum Jahr 2017 eintreffen, können wir dann in vier Jahren erleben.“



    Weitere Details zur Umfrage „2017 WCM Forecast“ finden Sie hier.

    


Über TYPO3

    Neos
TYPO3 Neos ist das freie Open Source Content Management System der nächsten Generation aus dem TYPO3 Projekt. Es ist eine von Grund auf neu entwickelte und gestaltete Software die die gewachsenen Ansprüche an ein modernes CMS bedient. Das Application-Framework TYPO3 Flow auf dessen Basis Neos arbeitet, wird bereits seit 2011 von Unternehmen wie der Drogeriemarkt-Kette Rossmann oder dem weltweit größten E-Ticket Anbieter Amadeus eingesetzt.

Der Fokus von TYPO3 Neos liegt auf der einfachen Einbindung und Entwicklung von komplexen Web-Applikationen, einem sehr flexiblen Ansatz für Inhaltstypen und deren Gestaltung, sowie einer durchdachten und sauber gestalteten Benutzeroberfläche. Das Inline-Editing Konzept mit Unterstützung von Semantic Web Technologien ist derzeit das ausgereifteste und am einfachsten zu bedienende am Markt.

TYPO3 Neos bewegt sich zügig auf den Release der stabilen Version 1.0 zu und wird von einem Team von mehr als 20 Entwicklern ständig weiter entwickelt.


Über TYPO3 Association
Die TYPO3 Association ist ein Verein nach Schweizer Recht, der im November 2004 von Mitgliedern der TYPO3 Community, darunter auch Kasper Skårhøj, gegründet wurde. Die TYPO3 Association hat ihren Sitz in Baar ZG (Schweiz).

Gemäß ihrer Satzung fördert die TYPO3 Association das Projekt der freien Software TYPO3 unter der GNU General Public License. Die TYPO3 Association dient der Allgemeinheit, indem sie Software-Entwicklungen durch Dritte der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung stellt. Die TYPO3 Association ermöglicht die Weiterentwicklung indem sie die notwendigen Rahmenbedingungen schafft in denen quell-offene Software entstehen und weiterentwickelt werden kann. Dazu gehören Events und Bildungsangebote, sowie die infrastrukturelle Unterstützung.

Die TYPO3 Association ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
Die Vereinigung besteht aus Mitgliedern, deren Namen auf der zugehörigen Website (http://association.typo3.org) ersichtlich sind. Sponsoren unterstützen diverse Aktivitäten und ergänzen so die Aufgaben der TYPO3 Association.