Redaktionssystems SCHEMA ST4 in neue Version 2012

    SCHEMA überrascht ihre Kunden und Partner: Der Hersteller für XML-basierte Redaktionssysteme hat sein Flaggschiff ST4 deutlich erweitert und bringt zur tekom Jahrestagung 2011 in Wiesbaden die neue Version 2012 heraus, mit Neuerungen zum Seiten-Layout-Designer, PIM, Collaboration, Translation Memory und weiteren qualitätssichernden Funktionalitäten.

    „Wir haben hart gearbeitet, um mit dem 2012er Release einen neuen Meilen-stein in der Evolution der Redaktionssysteme vorzulegen. Nicht nur, dass nun eine komplette PIM-Funktionalität (Product Information Management) mit im Redaktionssystem integriert ist, sondern vor allem die neuen Funktionen zur Layout-Erstellung begeistern unsere Kunden: Es ist jetzt möglich, sogar an-spruchsvolle Layouts ohne zu programmieren, auf einer grafischen Oberfläche zu erstellen. Das spart Geld und macht die Projekte deutlich schlanker“, freut sich Stefan Freisler, Geschäftsführer des XML-Spezialisten aus Nürnberg.

    Das Product Information Management (PIM), ein System, das es erlaubt, einzelnen Produkten bestimmte Eigenschaften zuzuordnen, wodurch die Metadaten im Inhalt referenziert werden können, findet man nun in der ST4 Version 2012. Es gibt einen dynamischen Tabellen-Editor, um aus diesen Metadaten Tabellen zu definieren, deren Wert automatisch aktualisiert wird. Auch Taxonomien und Ontologien, um hierarchische Metadaten zu definieren und auf diese Weise Produkthierarchien elegant abzubilden, sind enthalten.

    Neben dem Product Information Management wird SCHEMA ST4 2012 einen Seiten-Layout-Designer, mit dem nicht nur Textflüsse, sondern auch rahmen-orientierte Layouts ohne Programmierung auf einer grafischen Oberfläche von Kunden selbst erstellt werden können, vorstellen. Von dieser Neuerung profi-tieren jetzt auch Datenblätter, Katalogseiten, Broschüren und Flyer und können ebenfalls ohne Programmierung mit der neuen Version 2012 gelayoutet werden.

    Für Unternehmen mit Aktivitäten in verschiedenen Business-Units gibt es eine interessante Collaboration-Funktion, die ein abteilungs-übergreifendes Arbeiten mit einer „Change Notification“ ermöglicht. Die Benutzer können einen Benach-richtigungsservice für einen Informationsbaustein einrichten. Wird dieser „Knoten“ erneut freigegeben, erhält der Benutzer einen „Aufgaben-Workflow“ zugewiesen.

    Die Zusammenarbeit über Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg können Anwender nun noch besser organisieren, da ein komplettes Set von Web-Clients hinzugekommen ist: Mit dem DocuWeb Author können nun auch Inhalte direkt – ohne einen speziellen Editor installieren zu müssen – über den WebClient eingegeben werden. Ein spezialisierter DocuWeb Translator ermög-licht die direkte segmentierte Übersetzung im WebClient. Um wiederkehrende Übersetzungen zu vereinfachen, beinhaltet der DocuWeb Translator ein internes Translation Memory für Übersetzungsvorschläge.

    Link
    www.schema.de